Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

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 Kirchenvorstands-
sitzungen
im 1. Halbjahr 2017

09.01., 06.02., 06.03.
03.04., 08.05., 19.06.

jeweils 20.00 Uhr


Familien- und Kindergottesdienste
(bis Juni 2017)

26.03., 16.04., 25.06.

Ort und Uhrzeit im Gemeindebrief


Theologie für die Gemeinde
mit Pfarrer Johannes Habdank

30.01. 13.03., 24.04.
und 09.10.2017

jeweils Montag, 20.00 Uhr


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für Jung und Alt

10.03., 07.04., 12.05., 02.06., 30.06.

  jeweils Freitag, 20.00 Uhr


 





Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

Über milde Skepsis und Lebenszuversicht

Johano Strasser

Über milde Skepsis und Lebenszuversicht

Wenn man bedenkt, wie viel wir nicht wissen von dem, was man eigentlich wissen müsste, um halbwegs ungeschoren und anständig durchs Leben zu kommen, ist es ein Wunder, dass es uns überhaupt noch gibt.
Wenn man bedenkt, was man alles falsch machen kann bei der Erziehung der Kinder, ist es ein Wunder, dass einige von ihnen überhaupt über die Pubertät hinausgelangen.
Wenn man bedenkt, womit wir uns täglich vergiften können, ist es ein Wunder, dass wir die Nahrungsaufnahme noch nicht ganz eingestellt haben.
Wenn man bedenkt, welchen undurchschaubaren Mächten wir in Laufe der Geschichte, im Laufe unseres Lebens unterworfen sind, ist es ein Wunder, dass wir überhaupt noch den Kopf unter der Decke hervorzustrecken wagen.

Ich bin wundersamer Weise mit einer fast unerschütterlichen Zuversicht ins Leben gestartet. Das verhinderte nicht, dass auch ich gelegentlich, mit Hamlet zu reden, von „Pfeil und Schleudern des wütenden Geschicks“ getroffen wurde. Aber kleinere und größere Missgeschicke warfen mich nie lange um. Ich hatte keinen erkennbaren Grund, besonders zuversichtlich zu sein, und war es zumeist doch.

Als meine Familie nach dem Krieg aus Holland nach Deutschland kam, konvertierte meine Mutter mitsamt ihren fünf Kindern zum Katholizismus. In Holland waren wir gereformeerd gewesen, hatten also einer eher kalvinistischen Spielart des Protestantismus angehört, ohne dass das für uns Kinder viel bedeutet hätte. Nun wurden wir Katholiken, weil im nördlichen Niedersachsen, wohin es uns verschlagen hatte, die Einheimischen protestantisch, die Flüchtlinge aber, in der Mehrzahl Schlesier, katholisch waren. Nach Meinung meiner Mutter gehörten wir zu den Flüchtlingen, obwohl wir aus der falschen Richtung, nämlich aus Westen gekommen waren. Der katholische Pfarrer versprühte in unserer Wohnung Weihwasser, die schlesische Nachbarin schenkte meiner Mutter einen Rosenkranz und einmal in der Woche kam Fräulein Nölke auf dem Motorrad angefahren und brachte uns Diasporakindern den Katechismus bei.

Ich bin nicht sicher, ob ich je im Sinne der Kirche gläubig war. Was Fräulein Nölke uns lehrte, was der Pfarrer am Altar sagte und tat, das war nicht meine Sache. Es war die Sache der Erwachsenen, die von uns Kindern erwarteten, dass wir mit Ernst und Aufmerksamkeit daran teilnahmen. Ich besuchte sonntags die Messe in einer zur Kapelle erklärten Baracke, mit neun ging ich zur ersten Kommunion, mit dreizehn wurde ich gefirmt und am Heiligen Abend stand ich trotz lähmender Müdigkeit die Mitternachtsmesse tapfer durch. Aber wirklich ergriffen hat mich von alledem nichts. Wenn ich meine kindlichen Vergehen gebeichtet hatte, riß ich zumeist die als Buße aufgegebenen fünf Gegrüßet seist du, Maria und fünf Vaterunser noch während der anschließenden Messe herunter. Und als ich das Abitur hinter mich gebracht hatte und meine Mutter mir mit Hilfe des Pfarrers einzureden suchte, aufs Priesterseminar nach Alfeld an der Leine zu gehen - ihr vermeintlich stärkstes Argument war das Stipendium, das die Kirche mir anbot -, trat ich kurzerhand aus der Kirche aus und verdiente mir mein Studium am Auslands- und Dolmetscherinstitut in pfälzischen Germersheim selbst.

Weil ich so früh mit der Kirche brach, ist bei mir kein Haß auf sie zurückgeblieben. Der Ablösekampf liegt lange zurück. Das Christentum, die Religion überhaupt, ist für mich heute ein Gegenstand des besorgten und wohlwollenden Interesses, die Kirche, die evangelische wie die katholische, eine Institution, die ich mit gemischten, aber keineswegs durchweg negativen Gefühlen betrachte. Als ich im Jahr 1963 von Köln nach Mainz zog, um mein Studium der Philosophie zu beginnen, hatte ich eine Doré-Bibel im Gepäck, zwei schwere in Schweinsleder gebundene Folianten, die einen ganzen Koffer füllten. Ich hatte sie von einem Freund erworben, einem Pfarrerssohn, der gerade in seiner Vergangenheit aufräumte: für die damals stattliche Summe von zweihundert Mark. Ich weiß noch, wie ich eines Tages darin bei Matthäus 27, 46 eine Version des Kreuzestodes Christi entdeckte, die mir von Fräulein Nölke vorenthalten worden war und die mir die Bibel als Lektüre wieder interessant werden ließ.

Ich entdeckte den Bibelvers durch Zufall und war erschüttert: ein Gott, der in seiner Verlassenheit zum Himmel schreit wie ein Mensch. Mir war, als würde der Vorhang weggezogen, und mir für einen kurzen Moment die Wahrheit enthüllt. Hatten wir nicht im Religionsunterricht bei Lukas 23, 46 gelesen: Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er? Das war die hagiographische Lesart, die uns von Fräulein Nölke angeboten wurde. Dass es da auch noch eine andere Version gab, ahnten wir nicht. Erst die Entdeckung dieses Eli, Eli, lama asabtani? Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? hat mein Interesse für die Bibel geweckt. Auf einmal waren es nicht mehr nur jene uns mit Vorliebe angedienten Geschichten von übermenschlicher Güte und Leidensfähigkeit, von heroischem Lebenswandel, Wundertaten, Verklärung und Himmelfahrt. Ich las fortan die Bibel anders, suchte darin nach Zeugnissen und Spuren, die mit realen Menschen, ihrem Leben, ihren Hoffnungen, ihrer Verlassenheit, ihrem ehrlichen Bemühen und ihrer Schwäche zu tun hatten. Und als ich bei genauerer Lektüre der Evangelien viele weitere Unterschiede und innere Widersprüche entdeckte, wurde mir dieses Buch sympathisch. Weil sich das angebliche Wort Gottes als Menschenwerk herausstellte und sich damit auf einmal in meiner Reichweite befand.

Was war das für ein Gott, von dem die Bibel handelte? Im Neuen Testament verkündet er durch seinen Sohn als oberstes Gebot: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Das entsprach meinen sozialistisch-kosmopolitischen Neigungen. Aber im Alten Testament fand ich einen anderen Gott, einen eifersüchtigen, blutrünstigen Gott, der grausam Rache nimmt und erbarmungslos bestraft, der die Feinde Israels mitsamt ihren Frauen und Kindern ausrottet, der die Seinen auffordert, Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel zu töten (nachzulesen im ersten Buch Samuel 15, 3), zu dessen höheren Ehre später Ketzer und Hexen verbrannt wurden, in dessen Namen die Kreuzritter bei der Eroberung Jerusalems Zehntausende wehrloser Muslime und Juden abschlachteten.

Je mehr ich in der Bibel las, umso mehr sprangen mir die vielen Stellen ins Auge, an denen Mord und Totschlag im Namen des rechten Glaubens verübt und gerechtfertigt werden. Selbst im Neuen Testament kommt er wieder zum Vorschein, der Kriegsgott des Alten Testaments, in der Gestalt des Messias als brutalen Kriegsherrn, wie ihn die Johannes-Apokalypse zeichnet. Die Offenbarung des Johannes, die in der Zeit der schlimmsten Christenverfolgung verfasst wurde und wohl nicht vom Apostel Johannes stammt, ist zum großen Teil eine einzige krankhafte Vernichtungsphantasie, ein halluzinierter millionenfacher Mord an Andersdenkenden, der sich als Triumph der Rechtgläubigkeit meint legitimieren zu können. Und, ach ja, eh ich es vergesse: Im Koran und in vielen anderen heiligen Texten kann man auch Stellen finden, die die Ermordung Andersdenkender als Zeichen gottgefälliger Rechtgläubigkeit feiern.

Michel de Montaigne hat im Frankreich des 16. Jahrhunderts erlebt, wohin es führt, wenn die Verwalter eherner Gewissheiten, zu seiner Zeit dogmatische und machtbesessene Katholiken auf der einen und sektiererische, von Calvin inspirierte hugenottische Eiferer auf der anderen Seite, einander den rechten Glauben um die Ohren schlagen. Er, selbst durchaus religiös nicht unmusikalisch, hat aus dem Morden im Namen des Höchsten seine skeptischen Konsequenzen gezogen. Als ich zum ersten Mal seine Essais las, spürte ich den Wärmestrom eines Denkens, das der Erde und der Erfahrung irdischer Menschen verhaftet bleibt und sich nicht Gewißheiten anmaßt, die uns nicht zur Verfügung stehen, das vom Leben spricht und sich selbst als Teil dieses Lebens begreift. Bei vielen französischen Moralisten lebt dieser Geist fort, in Lessings Nathan der Weise, bei Kant, Camus und bei Ludwig Marcuse. Sich auf den Standpunkt der Vernunft stellen, heißt auch akzeptieren, dass wir vieles nicht so genau wissen und manches gar nicht. Es bedeutet vor allem den Verzicht darauf, seine Mitmenschen mit angeblich offenbarten Gewissheiten zu überwältigen.

Was viele sich nicht klar machen, ist, dass Skeptiker keineswegs notwendig arrogante Zyniker sind, die lustvoll anderer Leute Überzeugungen zerpflücken, dass dem skeptischen Denken in den meisten Fällen durchaus eine Grundüberzeugung, eine Haltung, wenn man so will, ein Glaube zugrunde liegt: Es ist der Glaube an den Wert eines jeden Menschen, die Überzeugung, dass das Leben in seiner Vielfalt unsere Achtung, unsere Empathie und unsere Sympathie verdient. Aus Achtung vor den Mitmenschen, aus Achtung vor ihren Überzeugungen und Lebensentwürfen verbietet es sich, die eigenen Überzeugungen und Lebensentwürfe für allgemeingültig, heilig, offenbart zu erklären, und erst recht, sie anderen aufzuzwingen. Milde Skeptiker sind geborene Pluralisten, aber nicht, weil ihnen die Wahrheit nicht am Herzen läge, auch nicht aus Gleichgültigkeit ihren Mitmenschen gegenüber, sondern aus Achtung vor der Individualität ihrer Mitmenschen. Weil sie neugierig sind und Anteil nehmen am Leben anderer, weil sie bezüglich der Dignität und der Reichweite des eigenen Wissens Zweifel hegen, sind milde Skeptiker dialogische Pluralisten. Nur in einem Punkt wissen sie sich auf festem Grund, nämlich, wenn es um ihr Verständnis vom Menschen geht, in dem die Menschenwürde und die sich daraus herleitenden Menschenrechte den lebendigen Kern bilden, in dem unsere Endlichkeit und damit die Begrenztheit unseres Denkens und Handelns immer mitgedacht wird. Nur wer dieses Verständnis im Kern teilt, kann den anderen in seiner Andersheit respektieren und seinen eigenen Evidenzen gegenüber skeptische Zurückhaltung üben.

Das Problem der Religion ist, dass sie aufs Ganze geht. Das ist ihre notwendige Anmaßung, die wir nur ertragen können, wenn sie von Menschen gelebt wird, die sich ihrer eigenen Grenzen, der historischen Bedingtheit aller menschlichen Hervorbringungen - unter Einschluß der heiligen Texte! - bewusst sind, die aufrecht gehen unter dem Himmel und sich nicht einbilden, einer göttlichen Offenbarung teilhaftig zu werden. Glaubt jenen, die die Wahrheit suchen, zweifelt an denen, die sie finden, hat André Gide einmal geschrieben. Dass die Religion sich mit dem ganzen Menschen, mit dem Ganzen der Existenz, ihrem Ursprung, ihrem Sinn, ihrem Ende, ihrem Ziel befasst, kann man ihr nicht vorwerfen. Aber wer wie wir modernen Menschen durch Aufklärung und Moderne hindurchgegangen ist, dem kann, wenn er sich nicht selbst betrügt, nicht verborgen bleiben, dass es ein wortwörtlich sicheres Wissen über dieses Ganze, über die sogenannten letzten Dinge, nicht gibt und nicht geben kann. Wer dennoch in meinungsbildenden Diskursen auf Offenbarung pocht – sei er Christ, Muslim, Hindu oder Budhist -, ist ein Obskurant. Und, was noch schlimmer ist, er versündigt sich an seinen Mitmenschen, weil er mit der Berufung auf eine ihm zuteil gewordene Offenbarung das Gespräch willkürlich abschneidet.

Meine eigene Auffassung von Religion und Religiosität hat weniger mit Wahrheiten als mit einer Haltung zu tun und mit der sich daraus ergebenden Lebenspraxis. Was die berühmt-berüchtigten letzten Dinge angeht – auch bezüglich der ersten, an denen sich die Astrophysiker immer wieder vergeblich abarbeiten - tappe ich, ich gebe es zu, vollständig im Dunkeln. Aber das heißt keineswegs, dass ich moralisch orientierungslos wäre, dass ich nicht wüßte, worin meine Verantwortung mir selbst und meinen Mitmenschen gegenüber besteht. Und wenn ich, was oft genug geschieht, nicht tue, was ich nach eigener Überzeugung tun sollte, dann weiß ich doch wohl, dass es mir nicht hilft, wenn ich mich hinter Sachzwängen oder vornehmer ausgedrückt: hinter der Eigenlogik gesellschaftlicher Teilsysteme verstecke, wie das jene Herren in den Chefetagen der großen Konzerne und Bankhäuser so gern tun, die mit einem Federstrich tausenden von Menschen die Existenzgrundlage nehmen, oder jene Politiker, die im Namen ökonomischer und fiskalischer Vernunft den Ärmsten immer neue Lasten aufbürden, während sie gleichzeitig den Reichen und Superreichen weitere Vorteile gewähren.

Zweifeln heißt keineswegs verzweifeln. Zweifel und Hoffnung, Zweifel und Lebensfreude, Zweifel und soziales wie politisches Engagement, Zweifel und Lebenszuversicht gehen, wie das Beispiel vieler großer Skeptiker zeigt, durchaus zusammen. Der Zweifel, nicht die offenbarte Gewissheit ist nach meiner Auffassung auch der Grund jeder echten, menschengerechten, nicht-dogmatischen Religiosität. Sie kann dort wachsen, wo Menschen, gerade weil sie ihr eigenes Leben und das Zusammenleben mit anderen vernünftig zu regeln suchen, unvermeidlich auch die Grenzen der Rationalität und der eigenen Gestaltungsmacht erfahren.

In der Religion, wie ich sie verstehe, geht es in erster Linie um das Geheimnis der Existenz, um das ungelöste, uns lockende und verstörende Geheimnis der Existenz. Darin ist sie der Kunst und der Poesie verwandt. Dass wir in diesen Dingen immer mehr Fragen als Antworten haben werden, spricht nicht gegen die Legitimität der Fragen. Aber ein wenig mehr Bescheidenheit, wenn es um die letzten Dinge geht, erscheint mir angesichts unserer Lage durchaus angemessen. Für mich jedenfalls hat die exhibitionistische Gläubigkeit fundamentalistischer Prediger etwas zutiefst Abstoßendes. Für mich ist Religiosität eine Grenzerfahrung, eine Erschütterung, etwas, das mir die Sprache verschlägt, weil es an das rührt, was sich meinem Begreifen entzieht. „Nicht der hat Religion“, schrieb Schleiermacher, „der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der, welcher keiner bedarf…“

Und gerade wenn man die Bibel nicht als heilige Schrift liest, kann es passieren, dass man darin ein Stück Poesie findet, die einem den Atem verschlägt:

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. (1. Korinther 13)

Aus dem Hohenlied der Liebe im ersten Korintherbrief spricht ein anderer Geist als der, der rechthaberisch und egozentrisch, eifernd und unduldsam auf Gewißheit pocht. In den Grundtexten aller Religionen, in allen Zeugnissen großer Literatur lassen sich solche Passagen finden.

In der Religion, wie ich sie verstehe, geht es um Ehrfurcht vor dem Leben und vor der Würde eines jeden Menschen, es geht um das Wunder der Liebe, um Nachsicht mit der Unvollkommenheit der Menschen, um die Schönheit der Welt und die Unbegreiflichkeit von Haß und Zerstörung, um die Dummheit der Wissenden und die Weisheit der Zweifelnden.
Kurz: Religion, wie ich sie verstehe, ist das, was als Möglichkeit in den Blick kommt, wenn wir durch das Abenteuer der Vernunft gegangen und an ihre Grenze gelangt sind.

Ist das alles? Für mich ist es eine ganze Menge, so viel, denke ich, wie wir als unvollkommene Menschen ehrlicherweise erwarten dürfen, und allemal genug, um ein Menschenherz auszufüllen wie der Kampf gegen Gipfel, von dem Albert Camus im Mythos von Sisyphos erzählt.



<    Juni 2017    >
MoDiMiDoFrSaSo
 12BergerBlechBläser
Offenes Tanzen
3Ökum. Gottesdienst4Gottesdienst m. A.
5Ökumenischer Wortgottesdienst6VCP Pfadinder789BergerBlechBläser10Ökum. Gottesdienst11Gottesdienst
1213Seniorenkreis
VCP Pfadinder
14Kunstwerk des Monats1516BergerBlechBläser17Ökum. Gottesdienst18Gottesdienst m. A.
19Kirchenvorstandssitzung, öffentlich20VCP Pfadinder2122Forum zu Gegenwartsfragen23BergerBlechBläser24Ökum. Gottesdienst25Kindergottesdienst
Gottesdienst
Schiffsgottesdienst "Tiefgang"
2627VCP Pfadinder282930BergerBlechBläser
Offenes Tanzen
 
Die nächsten Termine:

25.06.17, 10:00 - 11:00
Gottesdienst

Katharina von Bora-Haus

25.06.17, 10:00 - 11:00
Kindergottesdienst

Katharina von Bora-Haus (Teppichraum)

25.06.17, 17:15 - 21:00
Schiffsgottesdienst "Tiefgang"

Schiffsanlegestelle Berg

30.06.17, 20:00 - 22:00
Offenes Tanzen

Katharina von Bora-Haus

02.07.17, 18:30 - 19:30
Musikalischer Gottesdienst "Lust auf Kirche"

Kath. Pfarrkirche Aufkirchen


Aktuelle Nachrichten

Seniorenkreis 9.5.2017 - Nachtrag zum Vortrag

Vortrag von Prof. Dr. Frieder Harz "Mutige Frauen der Reformation" nun auf dessen Website online nachzulesen (und hier zum Download).


Predigt an Trinitatis, 11.6.17

von Pfarrer Peter Morgenroth im Katharina von Bora-Haus

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Predigt an Exaudi, 28.5.17

von Pfarrer Johannes Habdank in St. Johannes, Berg

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Seegottesdienst

an Christi Himmelfahrt 25.05.2017

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Konfirmierten-Frühstück

am 15.05.2017 im Katharina von Bora - Haus

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Konfirmationspredigt 2017 von Pfarrer Johannes Habdank

bei den Festgottesdiensten in der Pfarrkirche Aufkirchen

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Konfirmation 2017 Festgottesdienste

am 13. Mai 2017

und am 14. Mai 2017 in der Pfarrkirche Aufkirchen

Bilder (13.05.2017)

Bilder (14.05.2017)