Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

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Israelreise 2018
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03.12., 24.12.2017

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  jeweils Freitag, 20.00 Uhr


 





Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

Aktuell

Predigt am 14. So. nach Trinitatis, 17.9.2017

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von Pfarrer Johannes Habdank im Katharina von Bora-Haus

Cu è surdu, orbu e taci, campa cent’ anni ’mpaci“ - „Wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden.“ So lautet ein sizilianisches Sprichwort, liebe Gemeinde!

Es meint die Schweigepflicht (Omertá), im Sinne der Mauer des Schweigens der Mitglieder der Mafia und ähnlicher Organisationen gegenüber Außenstehenden und ist Teil des Ehrenkodex der Organisation. Im erweiterten Rahmen erwartet die Mafia die strenge Einhaltung dieses ungeschriebenen Gesetzes des Schweigens auch von Nichtmitgliedern, betroffenen Opfern und potentiellen Zeugen.

Schweigen, Geheimhalten - eine geheime Information, eine spezielle Beobachtung, ein Geheimnis für sich behalten, am besten mit ins Grab nehmen, das ist ein Gebot, nein: ein dringendes „Angebot, das man nicht ablehnen sollte“. Denn, nur „wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden“ - R.I.P.: Riposa in pace!

Liebe Gemeinde! Ein Geheimnis – was ist das? Im Lexikon (Wikipedia) heißt es: Ein Geheimnis ist eine meist sensible Information, die einem oder mehreren Eigentümern zugeordnet ist. Es soll einer anderen Person bzw. Personengruppe, für die es von Interesse ist oder sein könnte, nicht bekannt werden. Die entsprechende Information wird häufig absichtlich in einem ganz kleinen Kreis Eingeweihter gehalten. Als Gegenbegriffe zu „Geheimnis“ gelten „Öffentlichkeit“, „Transparenz“ und „Informationsfreiheit“.

Es geht beim Geheimnis also im Kern um Verschwiegenheit, um die Schweigepflicht wie etwa beim Amtsgeheimnis, Arztgeheimnis, Bankgeheimnis, Beichtgeheimnis, Betriebsgeheimnis, Briefgeheimnis, Datengeheimnis – jetzt bin ich also alphabetisch von von A bis D gekommen – usw. bis hin zum Militärgeheimnis, zum Redaktionsgeheimnis und zum Staatsgeheimnis (mit seinen verschiedenen Geheimhaltungsstufen).

Das sogenannte persönliche Geheimnis ist nur einer Person bekannt und wird möglichst ins Grab mitgenommen. Ruhe in Frieden – und lass uns damit dann auch in Frieden.

Dann gibt es aber auch noch das offene oder öffentliche Geheimnis, das eigentlich gar kein Geheimnis mehr ist: es ist eine Information, die hätte geheim gehalten werden sollen, aber: sie ist dennoch bekannt geworden, weil herausgeplaudert, absichtlich oder, weil einer unabsichtlich nicht an sich halten konnte, es nicht mehr ausgehalten hat, zu schweigen.

Genau das ist der Fall in unserer heutigen Geschichte aus dem 1. Kap. des Markusevangeliums. 
Der Predigttext nach Markus für heute lautet:

„Und es kam zu ihm (Jesus) ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will's tun; sei rein! Und sogleich wich der Aussatz von ihm und er wurde rein. Und Jesus drohte ihm und trieb ihn alsbald von sich und sprach zu ihm: Sieh zu, dass du niemandem etwas sagst; sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis. Er aber ging fort und fing an, viel davon zu reden und die Geschichte bekannt zu machen, sodass Jesus hinfort nicht mehr öffentlich in eine Stadt gehen konnte; sondern er war draußen an einsamen Orten; doch sie kamen zu ihm von allen Enden.“

Liebe Gemeinde, drei Gedanken zu diesem Bibeltext für heute:

Erstens: Geschichten von der Heilung eines oder mehrerer Aussätziger und auch anderer Heilungsbedürftiger durch Jesus gibt es einige im Neuen Testament. Bei Lukas spielt das Dank- / Undank-Motiv eine wesentliche Rolle - der Geheilte stammt aus Samarien, gilt als Volksfremder. Bei Markus steht einer klaren Darstellungstendenz des Evangelisten zufolge, das Schweigegebot im Mittelpunkt: Dass Jesus der Messias ist, soll ein Geheimnis sein und bleiben.

Was allen Erzählungen über Heilung von Aussätzigen der drei ersten Evangelien aber gemeinsam ist, das ist: dass der Aussätzige Jesus zuerst einmal fragt: „Willst Du?“

Wieso eigentlich „Willst Du?“? Sollte Jesus, dieser Prediger und Heiler, Helfer der Menschheit, als der er zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war, etwa nicht helfen wollen oder nicht heilen können oder wollen? Das war schon eine Frage! Weil: Aussätzige, also Lepra-Kranke waren religiös und gesellschaftlich geächtet und total ausgegrenzt und mussten als outsider vor der Stadt draußen leben. Mit denen wollte eigentlich niemand etwas zu tun haben. Schon allein hygienisch: die Ansteckungsgefahr war groß. Und nach damaligen Vorstellungen war – religiös betrachtet – ein solcher Kranker ein Sünder, fern von Gott und irgendwie selber schuld an seinem Schicksal! So eine üble Kreatur galt als unrein. Bloß nicht anfassen und nichts mit ihm zu tun haben! Ekel! Und auch religiös: Pfui Teufel! –

Spinalonga, so heißt eine kleine Insel, die im Nordosten der Insel Kreta vorgelagert ist, gleich gegenüber dem gleichnamigen Palmen- und Badesandstrand. Diese Insel wurde in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts als Lepra-Insel genutzt, das heißt: Bis zu 1000 Leprakranke wurden dorthin verbannt und interniert, damit man sie los war und die restliche Gesellschaft geschützt war. Sie sollten dort bis zu ihrem Lebensende bleiben müssen. Die Geschichte ist zum Glück für viele Leprakranke auf Spinalonga gut ausgegangen, weil in den 1950er und 60er Jahren ein Lepra-Medikament für die bisher als unheilbar und hoch ansteckend geltende Krankheit gefunden wurde. Das war jesusmäßig, lebensrettend für viele. – Zurück zu unserer Bibelgeschichte:

Da ist 1 Aussätziger, nicht 1000 und nicht 10. Ein Aussätziger, der in jeder Hinsicht ausgeschlossen ist von der Gesellschaft, der lebt wie auf einer Insel. Und da gibt es nun auch nur einen, einen Einzigen, einen Einzigartigen, den rührt diesen Menschen, dieses Schicksal genau dieses einen Menschen an. Und das ist Jesus. Und der rührt ihn an. Das muss ein unglaubliches Erlebnis der Nähe gewesen sein, für den Aussätzigen: dass ihm jemand nahekommt, ihn berührt, wirklich anfasst, damit er nicht mehr aussätzig ist, sondern wieder voll ins Leben zurückkommen kann, wieder dabei sein und mitmachen kann, dass er wieder heil ist, in Gemeinschaft. Das ist doch unglaublich, was da passiert!

Liebe Gemeinde, kann man dieses Heilungswunder überhaupt glauben? Das ist mein zweiter Punkt.
Heilungswunder durch Jesus, davon gibt es ja viele Geschichten im Neuen Testament. Speziell die ganz extremen, wie etwa die Totenauf- erweckung des Lazarus nach mehreren Tagen, wo doch die Leiche schon verweste und stank, wie es biblisch heißt, gelten heute als Propagandageschichten des frühen Christentums. So etwas gab es so oder so ähnlich auch von anderen Wunderheilern. Die sind also eher symbolisch zu verstehen: für den geglaubten Jesus Christus, der den Tod überwunden hat, also aus nachösterlicher Perspektive betrachtet und erzählt.

Aber die Krankenheilungen, so auch die des Aussätzigen, in welcher Version auch immer, haben, wie selbst kritische Ausleger heute sagen, einen historisch wahren Kern. Jesus hatte wohl einfach die Macht und Kraft, Gabe und Begabung, Menschen zu heilen. Das konnten zwar wohl auch einige andere heilige Männer zu seiner Zeit. Bei Jesus stehen die Heilungen aber immer im Kontext und Zeichen dessen, was er sagt und predigt, und der Verbreitung seiner Botschaft des Reiches Gottes. Und, wie er zu seinen Jüngern im Matthäusevangelium (Kapitel 10) sagt: „Macht Kranke gesund, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus.“ Das kann man nun glauben oder nicht, dass nicht nur Jesus, sondern auch seine Jünger, von ihm bevollmächtigt, dies alles auch getan haben. Zumindest steht es geschrieben, etwa in der Apostelgeschichte, dem neutestamentlichen Buch, das die Frühgeschichte der Christenheit erzählt.

Dritter Gedanke zur heutigen Geschichte – und damit komme ich zurück auf meine anfänglichen Überlegungen über das Geheimnis, das gewahrt wird oder auch nicht, insbesondere das persönliche Geheimnis, das Jesus als „Reichsgeheimnis“ versteht, (nicht politisch wie vor 80 Jahren, sondern) als Gottesreichsgeheimnis: Das Gottesreich bricht heimlich an, auch in Heilungen.

Und dazu sagt Jesus nach der Heilung zu dem Geheilten, in heutigen Worten: „Und jetzt hau ab und halte bloß deinen Mund, sage es niemandem weiter!“ Es soll sein Gottesreichsgeheimnis bleiben.

Wörtlich steht da: „Und Jesus drohte ihm und trieb ihn alsbald von sich und sprach zu ihm: Sieh zu, dass du niemandem etwas sagst; sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, was Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis.“

Also: absolutes Schweigegebot, top secret, und, wie es dem jüdischen Gesetz entspricht: die Heilung von den offiziellen Priestern absegnen lassen und gebotsgemäß ein Opfer darbringen. Da spricht der Jude Jesus, der das jüdische Kultgesetz erfüllt haben will, auch wenn er es – provokativ – lebensdienlich, wie auch noch sonst öfter, überschreitet: durch die Berührung eines Aussätzigen, was man nicht tun darf. Ja, Lebensdienlichkeit gegenüber Ausgegrenzten und Hilfsbedürftigen geht vor Norm und Standard und traditionellen gesellschaftlich-religiösen Gepflogenheiten.

Was macht aber nun der Geheilte, und zwar gegen den Willen Jesu?

Er ist so begeistert, ja, außer Rand und Band, dass er es überall erzählt, was mit ihm geschehen ist, und: wer es getan hat. Er plaudert das be-fohlene Geheimnis gegen das Schweigegebot aus. Wörtlich heißt es: „Er aber ging fort und fing an, viel davon zu reden und die Geschichte bekannt zu machen, sodass Jesus hinfort nicht mehr öffentlich in eine Stadt gehen konnte; sondern er war draußen an einsamen Orten; doch sie kamen zu ihm von allen Enden.“

Liebe Gemeinde, das Verhalten des Geheilten ist menschlich nachvolliehbar und verständlich. Für Jesus aber in der Konsequenz ärgerlich. Weil er jetzt noch mehr „Fans“ hat, die ihm nachlaufen, sogar in die abgelegensten Orte, ihm auch dort noch auf die Pelle rücken und ihm keine Ruhe lassen.

Ja, wer viel hilft, der ist viel gefragt, und kann sich vor Nachfrage kaum retten. Oder, wie Jesus selbst einmal im Lukasevangelium sagt: „Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.“ Das kann einem auch heute noch so passieren, liebe Gemeinde, und damit komme ich zum Schluss für uns, und zu der klassischen Pfarrer-Abschluss-Frage bei der Predigt: „Was hat uns die biblische Geschichte heute zu sagen?“

Zwei Punkte: Sie will uns Mut zusprechen, dass wir wach wahrnehmen, hinhören und uns kümmern. Und zwar um Menschen, die im Abseits der Gesellschaft stehen oder da hinein zu geraten drohen, um Menschen, für die wir uns normalerweise nicht zuständig fühlen. Das können psychisch kranke Menschen sein, sozial Schwache, irgendwie Schwierige, mit denen sonst keiner etwas zu tun haben will, weil sie sich schräg verhalten, Seltsame, Außer-Ordentliche, Un-Ordentliche, die nicht in unser übliches Wahrnehmungsklischee passen. Sei offen, habe Mut und komme mit Ihnen in Berührung. Menschlich-persönliche Berührung, Nähe, Kontakt, seien es 10 oder auch nur 1 – kann heilend wirken. Das tut dem anderen gut, Dir selber wohl auch.


Was Sie 2. sozusagen als Tipp aus der Geschichte mitnehmen können: Wenn Du etwas Gutes tust für einen anderen, rede auch selber nicht groß darüber, sonst kannst Du dich möglicherweise als bekannt gewordener Wohltäter nicht vor weiterer Nachfrage retten. Es ist wie bei Jesus, wenn es ihm auch manchmal unangenehm und einfach zu viel war. Wir sind nicht Jesus. Es gibt aber viele Wohltäter im Gefolge Jesu in der Christentumsgeschichte, die sich in Jesu Sinne aufopferungsvoll dem Dienst am Nächsten verschrieben haben. Wahre Heilige des Alltagslebens.

Noch ein aktuelles Beispiel aus unserer Gemeinde: Wir bieten laut Kirchenvorstandsbeschluss, und das ist auch meine Ansicht, kein Kirchenasyl an, selbst in bedrängend geschilderten Einzelfällen. Warum? Ich bin von Kollegen am Starnberger See Nord, die Kirchenasyl mehrfach gewährt haben, gefragt, informiert, aber auch aus ihrer Erfahrung heraus gewarnt worden, warum? Wer einen Kirchenasylsuchenden aufgenommen hat, wird anschließend mehr oder weniger überrannt mit x weiteren Fällen und Nachfragen. Einmal gutmütig, immer gutmütig? Klappt auf Dauer nicht. Ist auch sachlich nicht gerechtfertigt.

Denn unser Argument für die Ablehnung von Kirchenasyl ist ein grundsätzliches: Wir als Kirche sind prinzipiell nicht schlauer als die öffentliche Hand, ihre Gerichte und Rechtsentscheider in deren Dingen. Wir haben auch nicht die fachliche Kapazität, den Einzelfall besser zu beurteilen und zu entscheiden. Und wir sind auch nicht moralisch besser. Also: wir denken da anders als die Landeskirche und die EKD, die sich permanent moralisch aufwerfen und mit hoch erhobenem Zeigefinger wie ein atl. Prophet als moralischer Besserwisser der Nation und der ganzen Welt aufspielen, nicht nur in Asylfragen. Wir sind zurückhaltender, wir tun so etwas nicht. Was wir tun, ganz pragmatisch vor Ort, das ist: Wir bieten nach wie vor unsere Räumlichkeiten für Sprachkurse und, so gewünscht, Festmöglichkeiten für die Asylbewerber an, unterstützen den Asylhelferkreis nach Kräften. Mehr geht nicht. Das ist, denke ich, eine klare Linie, bei der viel geholfen wird und auch viele Berührungen mit Menschen, die Hilfe brauchen, zustande kommen, damit sie integriert sind. Hoffentlich zum Segen für die Asylbewerber, dass sie sich willkommen geheißen und, so gut sie freilich auch selber mitmachen – sonst geht es nicht! - integriert sehen. Da haben die vielen Mitmacher des Asylhelferkreises nun wirklich seit Langem alles getan und tun es weiterhin, dass dieses Projekt gelingt. Das biografische und bildungsmäßige Potential bei den Helfern, damit es gelingt, ist bei uns denkbar groß! Danke an alle, dass und wie Sie sich eingebracht haben, die erst noch fremden Menschen offen aufgenommen und berührt haben, auch viele nachhaltig gefördert haben.

„Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.“

Herr, unser Gott, hilf uns, dass wir unsere Potentiale heben, unsere Möglichkeiten ausschöpfen für alle Menschen, die unsere Hilfe brauchen und auch wollen, damit auch wir, wenn wir gefragt werden, mit Jesus sagen: „Ich will!“ – Ja!

Amen.

 


 



 

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1819VCP Pfadinder202122BergerBlechBläser23Abbau Krippenausstellung
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Christvesper
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Die nächsten Termine:

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Katharina von Bora-Haus, Gemeindesaal

17.12.17, 10:00 - 11:00
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17.12.17, 19:00 - 19:30
Andacht zum Friedenslicht

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Abbau Krippenausstellung

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