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21.10.2018 - Gottesdienst am 21. Sonntag nach Trinitatis

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Predigt von Pfarrer Johannes Habdank über den Wochenspruch

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12,21) – so lautet der Bibelspruch für die neue Woche.

Liebe Gemeinde, jeder von uns hat persönlich ein Gespür dafür, was gut und was böse ist, was richtig oder falsch ist zu tun. Diese je individuelle Einschätzung ist durch viele Faktoren bestimmt, ich greife einige wenige heraus: Du hast durch Prägung, Erziehung und soziales Umfeld gelernt, was „böse“ und daher nicht zu tun ist, weil es eben nicht „anständig“ oder „moralisch positiv“ und „gut“ ist; je nachdem, was dir da an „Standards“, gesellschaftlichen Spielregeln vermittelt wurde, ist das bei jedem ja wohl auch ein bisschen anders. Dazu kommt die erworbene Kenntnis bestimmter biblisch-christlicher Gebote, etwa der 10 Gebote aus dem Alten Testament oder der Forderungen Jesu in der Bergpredigt im Neuen Testament, der „goldenen Regel“ – bekannt als: „Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“ – oder des Kategorischen Imperativs von Immanuel Kant. Er lautet ins seiner bekanntesten Version: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Deine Handlungsprinzipien sollen auch allgemein gültig sein, für alle Menschen. Einfacher gesagt: „Stelle dir vor, jeder würde oder dürfte das tun!“, was Du gerade tust, geht das auf für alle? Oder: „Wo kämen wir hin, wenn auf einmal jeder … !“ - Dann gibt es noch eine andere Version des kategorischen Imperativs: „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ Wir sollen also die Menschen, mit denen wir umgehen, nicht als Mittel für unsere eigenen Zwecke ge- oder missbrauchen, sondern um ihrer selbst willen mit ihnen umgehen, als „Selbstzweck“. Das ist eine bleibend gute neuzeitliche Interpretation des Gebots der Nächstenliebe.

Liebe Gemeinde,
es scheint über das bezüglich des Guten und Bösen alles irgendwie Geregelte - gespürt oder tatsächlich oder gedanklich Geregelte hinaus, wo also klar sein sollte, was gut und böse ist, auch einen relativ großen, moralisch indifferenten Bereich zu geben, wo man es eben nicht so genau weiß, ob es nun immer gut oder böse ist, und das ist ein erfahrungsgemäß großer Lebensbereich, in dem das Leben einfach so läuft, laufen muss. Dazu gehören unsere Alltagsrituale und -richtigkeiten, die, moralisch gesehen, weder besonders gut noch auch schlecht zu sein scheinen. Ihre Güte liegt darin, dass sie fürs Leben nützlich sind in dem Sinne, dass sie Entlastung bringen: du brauchst dich nicht jedes Mal zu fragen: ist das nun gut, oder ist das schlecht, böse, und nicht jedes Mal zu entscheiden: das mache ich heute so – oder doch lieber anders? Das wäre eine zu starke Belastung im Leben, jeden Tag. Also: vieles läuft den ganzen Tag über nach eingeschliffenen Verhaltensmustern ab, vom Ritual des Aufstehens in der Früh bis zum Ins-Bett-Gehen am Abend. Wobei: Die potentielle Schlechtigkeit der Alltagsrituale und ihrer Moral, zumindest ihre riskante Seite besteht darin, dass sie zu wenig befragt werden, ob sie denn wirklich immer und in jeder Situation und auf Dauer sinnvoll sind. Sie funktionieren einfach. Das ist einerseits gut so und lebenswichtig. Irgendwann ist aber bei jedem ritualisierten Lebensumgang auch ein kritischer Punkt erreicht: wenn etwa kritisch vom „Alltagstrott“ die Rede ist, dass ehemals als sinnvoll erlebte Rituale und alteingespielte Verhaltensmuster zu sinnleeren Hülsen vertrocknen - ein Phänomen, das der Kirche natürlich übrigens völlig fremd ist …- : das Ritual wird zum lebensfremden Selbstläufer, der eigentlich keinen mehr so recht interessiert. Und eine Gefahr für jedes Ritual ist auch: dass sich ja auch einmal etwas „Ungutes“ einschleichen kann, oder sich die Situation so ändern kann, dass auf einmal das, was bisher ganz gut ging und gut war, ins Negative umschlägt, weil das Ritual nicht mehr zeit-gemäß, situationsgemäß oder lebensdienlich ist.

Daran sehen wir, dass auch das breite Feld der Alltagsrituale, in einer Ehe oder einem anderen Unternehmen, auch dem kirchlichen doch nicht ganz als moralisch indifferent anzusehen ist, sondern zumindest auf Dauer immer auch im Spannungsfeld von gut und schlecht / böse anzusiedeln ist. Es kann auch wechseln. Ja, wir leben jeden Tag im Spannungsfeld beider Pole: Gut und Böse, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, wissen oder nicht.

Was du als „gut“ oder „böse“, „lebensdienlich“ oder „lebenshindernd“, „anständig“ oder „nicht anständig“ bis „unanständig“ ansiehst, dafür spielt – je individuell unterschiedlich stark – auch die Religion; deine Religion eine Rolle, mit der du aufgewachsen bist, die du vielleicht abgelegt hast oder in neuer Form gewonnen, und die du aktuell pflegst, soweit sie sich ethisch-moralisch artikuliert und alltagspraktisch von ihrem Anspruch her auswirken will. Und das tut die christliche Religion ja von Beginn an sehr stark. Jesuanisch, biblisch, katholisch, lutherisch. Ja, vor allem für unseren evangelischen Bereich kann man sagen, dass zumindest das neuprotestantische Christentum seit etwa 200 Jahren vom dogmatischen in sein ethisches Zeitalter eingetreten ist. Deswegen spielen auch ethische Fragestellungen und Stellungnahmen heutzutage kirchlich eine sehr wichtige Rolle, wie ich meine: eine zu wichtige, das eigentlich religiöse Thema kommt oft zu kurz. Bei uns hier eigentlich auch?

Nun, im Feld von Moral und Ethik leben wir alle in der Spannung zwischen Gut und Böse. Und es ist ja immer nur das von uns gedeutete, als solches interpretierte Gute und Böse, mit dem wir es zu tun haben. Das absolute Gute an sich steht uns Menschen nicht zur Verfügung, das wäre Gott selbst. Wie Jesus einmal dem reichen Jüngling gesagt hat: „Was fragst du mich, was gut ist? Gut ist nur einer.“ (Mt 19,17). Und damit meint er Gott selber. Dem hätte der altgriechische Philosoph Platon sicher auch zugestimmt. Dem war nämlich in ganz anderem geistig-kulturellen Umfeld auch schon das Göttliche selbst und allein das absolute Gute. Das dürfte übrigens Jesus indirekt von Platon haben, über die hellenistische Philosophie des Kynismus, die zu seiner Zeit als Geisteshaltung und Wanderphilosophenbewegung auch in Galiläa präsent war - etwa im Wirtschafts- und Bildungszentrum Sepphoris, nähe See Genezareth, einer Bewegung und Geistesrichtung, wovon Jesus nach neueren Forschungen ganz klar mitgeprägt ist, also nicht nur von biblisch-jüdischen Tradition seiner Zeit, die ja zum Teil auch schon hellenistisch-philosophisch geprägt ist, siehe die atl. Weisheitsliteratur, die uns heute relativ modern anmutet, Buch Prediger, die Sprüche im AT.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21)

Liebe Gemeinde, dieser Spruch, der sich auf die Bipolarität von Gut und Böse im Leben bezieht, hat auch eine religiöse Komponente, die man ihm nicht gleich ansieht. Es scheint zunächst darum zu gehen, was wir als Christen im Alltag zu tun haben, oder zu lassen, auch das Lassen ist ein Tun. Und da sind nicht nur irgendwelche kirchenleitenden Figuren angesprochen, Amtsträger oder gar „Heilige“, sondern jeder Christ in seinem Alltag. Die Vorstellung vom Priestertum aller Gläubigen liegt hier zugrunde. Und da sind wir alle „Heilige“ und „Sünder“ zugleich. Deswegen haben wir bei uns in der evangelischen Kirche keinen Unterschied zwischen Geistlichen und Laien. Das haben wir letztlich von Jesus selbst, vor allem aber von Paulus über Luther geerbt.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21)

Nicht nur der Apostel damals, sondern auch jeder Christenmensch heute lebt im Alltag in Konflikten, manchmal mehr, manchmal weniger.
Und das ist jeden Tag so, auch am Sonntag oder zu besonderen Anlässen, an Weihnachten kracht´s in manchen Familien besonders, weil die Friedlichkeitsanspannung da besonders groß ist. Ob Berufsleben, ob zu Hause, im Verein, im Urlaub, wo auch immer: da gibt es immer wieder auch Konflikte. Der oftmals so sehr ersehnte Friede, vom „ewigen Frieden“, dem „Fried ohn´ Unterlass“, wie wir ihn vorhin besungen haben, ganz zu schweigen. Ein selbstkritischer Blick auf das eigene Leben und Umfeld genügt, um das zu bestätigen. Da muss man noch nicht einmal die täglichen Infos von anderen über die „Buschtrommel“ oder die Nachrichten aus aller Welt aller Art hören oder sehen.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21)

Was ist mit dem „Guten“ gemeint? Bei Paulus ist es – wie bei Jesus – der Wille Gottes in Gestalt des Doppelgebots der Gottes- und Nächstenliebe und der Feindesliebe. Ich lese einmal den Kontext des Wochenspruches vor, da geht es speziell um das Thema Konflikt und Vergeltung / Rache.

„Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« (d.h. ihn zur Reue bewegen und ihn beschämen), (Sprüche 25,21-22).

Sich vom Bösen überwinden zu lassen, heißt entsprechend, mit gleicher Münze heimzuzahlen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, vergelten, sich rächen. Und so gerade nicht den Teufelskreis der Vergeltung zu durchbrechen. Sich vom Bösen überwinden lassen, heißt: sich selbst zu rächen, anstatt das Rache-Thema einem Höheren zu überlassen, der allerdings, christlich-jesusgemäß gesehen, ein Barmherziger sein wird.

Das ist eine durchaus erstaunliche Interpretation der alttestamentlichen Vorstellung vom rächenden Gott durch den Apostel: dass nur Gott selbst Richter sei, hätte für die Menschen friedensstiftende Wirkung. Mit anderen Worten: ein Christ, auch die Kirche spielt nicht selbst Jüngstes Gericht und die Ober-Beurteilungsinstanz, wir legen unsere Beurteilungssache, auch was uns selber betrifft, in Gottes Hand, überlassen ihm allein ein Urteil.

Liebe Gemeinde, dies dürfte aber auch die einzige positive Funktion von der Vorstellung eines Richtergottes und des Jüngsten Gerichtes sein - sie wurde leider in weiten Teilen der Christentumsgeschichte aber anders umgesetzt, indem sich die Kirche selbst als absolute Heilsvermittlungsagentur Gottes auf Erden aufspielte und vielfach sehr wohl selbst Verurteilung, Strafe und Rache durchgeführt hat. Da hat sich die Kirche nur allzu oft selbst vom Bösen überwinden lassen. Und es wird wohl gut sein zu bedenken, was im Glaubensbekenntnis steht: „Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden.“ Letzteres ist im Zusammenhang mit der Kirchengeschichte und ihren Sünden ja doch das Wichtigste bis heute.

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“

Wie der Apostel an früherer Stelle schreibt, sollen wir dabei unseren „Leib“ zugunsten des Guten einbringen. Mit „Leib“ ist gemeint: unsere eigene Person. Und zwar ganz: auch mit unserem kommunikativen Verhalten, Umfeld und Kontakten und allen unseren Möglichkeiten. Das ist mit „Leib“ gemeint. Und damit, mit dem Ganzen von uns so, würden wir dann das repräsentieren, was Paulus den „Leib Christi“ nennt. Im Interesse des Wohls der Gemeinde und der uns umgebenden menschlichen Gesellschaft.

Also doch die Möglichkeit, das Böse zu überwinden - in Gemeinschaft?
Ja, volles christliches Engagement ist gefragt. Und dieses erleben wir sehr vielfach hier bei uns in der Gemeinde – zum Glück ohne sonderliche Konflikte im Hinter- oder Vordergrund, anders als es dem Apostel erging zu seinen Zeiten.

Liebe Gemeinde, damit komme ich zum Schluss, ganz im Sinne des Wochenspruchs, als Mahnung, nein: Erinnerung!
So sehr ich dieses tatsächliche Engagement für die christliche Gemeinschaft hier in dieser Gemeinde wahrnehme und sehr dankbar und positiv erlebe und das Zusammenwirken und Zusammenspiel der wenigen Hauptamtlichen, der sehr vielen Ehrenamtlichen und der auch zahlreichen Teilnehmer an unserem Gemeindeleben sehr zu schätzen weiß: ebenso klar möchte ich diesen Wochenspruch uns allen ins Stammbuch, also ins Gewissen geschrieben sehen, auch mir selber, damit es so gut weitergeht, wie es in den letzten 6 Jahren war - für die nächsten 6 Jahre haben sich dankenswerter Weise wieder viele alte und neue Mitmacher für den KV, der heute neu gewählt wird, bereit erklärt.

Seien wir frohen Mutes für die Zukunft dieser Gemeinde! Aber haben wir auch Acht im Sinne des Wochenspruchs: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“

Dieser Spruch will uns auch einschärfen: Das sogenannte oder tatsächliche Böse, das Störende lauert immer und überall. Die Lage kann täglich anders werden. Dabei denke ich an Störungen von außen, aber auch von innen, auch wenn ich sie nicht sehe momentan, gemeint ist im Spruch aber das Böse in uns selbst, als teilnehmende und gestaltende Menschen aufgrund unserer eigenen, prinzipiell bipolaren Struktur, die jeden von uns Menschen kennzeichnet, laut biblischer Einsicht.

Lassen wir uns nicht von möglichem Negativen anstecken, bleiben wir beim Positiven, so wie es jetzt der Fall ist!

Alexander Solschenizyn (der am 11. Dezember 2018 100 Jahre alt geworden wäre) hat in seinem Hauptwerk „Archipel Gulag“ (1973) - eine Nuance optimistischer als der Apostel – geschrieben:
"Die Linie, die Gut und Böse trennt, verläuft nicht zwischen Klassen und nicht zwischen Parteien, sondern quer durch jedes Menschenherz. Diese Linie ist beweglich, sie schwankt im Laufe der Jahre. Selbst in einem vom Bösen besetzten Herzen hält sich ein Brückenkopf des Guten, selbst im gütigsten Herzen - ein uneinnehmbarer Schlupfwinkel des Bösen."

Daher ist es gut, gesagt zu bekommen: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Amen.

Danke, Gott, für alles Gute in dieser Gemeinde,
und bewahre uns vor allem Übel.
Und der Herr sei mit eurem Geiste!

Amen.

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