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Predigt „Es ist schon kaum unglaublich!“

von Pfarrer Johannes Habdank in der Reihe „Seegeschichten“
am 19.8.2018 in St. Johannes Baptist in Berg

Evangeliumslesung: Die Berufung der Jünger nach Lukas 5, 1-11

Predigt:

Liebe Gemeinde,

Seegeschichten – heute vom See Genezareth!

Wir leben hier am Starnberger See, mit ca. 56 qkm Oberfläche dem fünftgrößten See in Deutschland (nach: Bodensee, Müritzsee, Chiemsee und Schweriner See, dann „wir“ mit unserem Starnberger See, der bis 1962 Würmsee hieß, und dann kommt gleich der Ammersee).

Der See Genezareth mit seinen durchschnittlich 166 qkm Oberfläche ist etwa 3x so groß wie der Starnberger See, nur unwesentlich länger, aber sehr viel breiter. Und er ist genau genommen der einzige Süßwassersee in Israel, das Tote Meer ist eigentlich kein Meer, sondern ein Salzsee.

Der See Genezareth in Nord-Israel liegt 212 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste Süßwassersee der Erde. Die Israelis nennen ihn "Kinnereth", der hebräische Name kommt von "Kinnor", was Harfe oder Leier bedeutet und sich auf die ungewöhnliche Form des Sees beziehen soll. Das ist sehr schön biblisch-poetisch gedacht, man könnte bei seiner Form (Satelliten-Bild zeigen) aber auch an eine Kartoffel denken, die gab´s aber damals noch nicht, erst im heutigen Israel so viele, dass wir sie auch bei uns kaufen können, auch aus Galiläa! Alle sehen wohlgeformt aus, natürlich keine wie der See Genezareth … .

Der See „Genezareth“, wie er sich in der Lutherübersetzung der Bibel schreibt, ist auch unter folgenden Namen bekannt: Geneseret, Galiläisches Meer, See von Tiberias oder Tiberias-See. Sein Wasser erhält der See von dem an seinem Nordende eintretenden Jordan und von unterirdischen Quellen. Israel, Palästina und Jordanien sind von seinem Wasserreservoir abhängig, verbunden mit entsprechenden Konflikten samt den Ihnen wahrscheinlich bekannten Lösungsmustern und –strategien heutiger israelischer Politik. Der Konflikt verschärft sich, je größer Wassermangel und –zufuhr durch frühzeitiges Abzapfen der Quellen oder des weiteren Flussverlaufs im Jordantal werden. Der Jordan ist im Vergleich zu früher heute eher einem Rinnsal vergleichbar, und der Wasserspiegel des Toten Meeres sinkt zunehmend – da wo ich vor 33 Jahren gebadet habe, als ich in einem Ökumenischen Studienjahr in Jerusalem war, gehe ich heute noch ein ganzes Stück zu Fuß zum Wasser ! Vielleicht bringt ja ein Kanal vom Roten Meer ins Tote eine Lösung (mögliche Folgen: Salzgehaltabsenkung, Tourismus-Einbußen?) – oder sind weitere Entsalzungsanlagen an der Mittelmeerküste zur Brauch- und Trinkwassergewinnung für Israel effektiver und auch kostengünstiger?

Liebe Gemeinde, von alledem, was ich jetzt einleitend erzählt habe, konnten jene Jünger noch nichts ahnen noch wissen, die vor etwa 2000 Jahren nach Jesu Karfreitag, der auch für sie ein Karfreitag war, wieder in ihre Heimat, an den See Genezareth zurückgekehrt waren: todtraurig, enttäuscht, frustriert. Von der Geistverleihung und dem Missionsauftrag scheint nichts mehr spürbar zu sein, Feuer erloschen. Kaltstart, Neustart noch einmal?

Was machst Du jetzt da? Du gehst wieder deinem Alltag nach, wie früher, verlässt dich wieder auf deine alten Netze, die ja vorher auch gehalten hatten, das Familiennetz, die örtlichen Strukturen, deine Fischer-netze und den See. Immerhin in einer relativ fruchtbaren Landschaft und blühenden Umgebung. Mag sein, du bekommst damit auch dieselben Probleme wie früher, der Fischerberuf ist hart, und mit deiner Familie ist es vielleicht zunächst etwas schwieriger, weil du sie ja um Jesu willen verlassen hattest. Jetzt ist er nicht mehr da, du stehst - mit ihm als Verlierer, als Gescheiterter da, vielleicht auch als Spinner, als Aussteiger, der reuig zurückkommt, – wobei davon in der Bibel nichts geschrieben steht. Was aber geschrieben steht: die Jünger gehen wieder ihrem Fischerhandwerk nach, ihrem Beruf, ihrer ursprünglichen Berufung, am See, an dem sich ja so viele Geschichten abgespielt hatten, mit Jesus: der wunderbare Fischzug und ihre Berufung, die Auswahl der Zwölf, seine Predigten an sie und die Menge, Gleichnisse und Zeichenhandlungen, wunderbare Speisungen der Vielen, 4000, 5000 mit ganz wenig Broten und Fischen, Jesu Seewandel, Austreibung böser Geister in Schweine hinein, die sich dann im See ersäufen, Sturmstillung, am See / oberhalb des Sees die sog. Bergpredigt usw. Und noch einige andere Geschichten hatten sich auf, am oder um den See Genezareth herum abgespielt, dem See, der mit Jesus für viele zum See neuen Lebens für sie geworden war. Werden Erinnerungen an all die Begebenheiten und Erlebnisse mit Jesus am See wach, als die Jünger heimkehren? Belastend oder befreiend? Davon steht nichts geschrieben. Wovon etwas geschrieben steht, ist, dass sich in ihrem wiedererlangten Alltag auf einmal Erstaunliches begibt, ja, da tut sich mit diesem Jesus auf einmal doch noch mal was:

Ich lese den Predigttext für diesen Seegeschichten-Gottesdienst: Johannes 21,1-14

1 Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so:
2 Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.
3 Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten's nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
7 Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte: »Es ist der Herr«, da gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See.
8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.
9 Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot.
10 Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!
11 Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
12 Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr.
13 Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt's ihnen, desgleichen auch den Fisch.
14 Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Soweit diese biblische Ostergeschichte aus dem Schlusskapitel des Johannesevangeliums, liebe Gemeinde. Erstaunlich!

Karl Valentin hätte dazu gesagt: „Es ist schon kaum unglaublich“! Und es trägt ja wirklich auch komische Züge, was da erzählt wird.

Nicht komisch ist, dass die Jünger wieder einmal erfolglos eine Nacht lang gefischt haben. Das gehört zum harten Beruf eines Fischers und seinem Risiko. Berufsalltag. Das war bei der Berufungsgeschichte auch schon so gewesen.

Auch nicht komisch, aber zumindest erstaunlich ist, dass da jemand am Ufer auftaucht und gegen jede Berufserfahrung eines Fischers den Jüngern Anweisungen gibt, wo sie, jetzt am Morgen, also bei Tageslicht, zu fischen hätten.

Nicht komisch und absolut unüblich ist es, dass diese Fischer tatsächlich auf dessen Geheiß hin nochmal hinausfahren und die Netze auswerfen, das geht eigentlich gegen ihre Berufserfahrung und ihr Berufsethos. So etwas macht man eigentlich gar nicht!

Sehr merkwürdig, seltsam und wirklich komisch ist, dass derselbe Mann am Ufer, der die Fischer geheißen hat, nochmal ihre Netze auszuwerfen, inzwischen selbst für ein Fischessen mit ihnen am Ufer sorgt. Alles ist fertig angerichtet, das Mahl ist bereit, als sie wieder an Land kommen. Da wäre ich mir als einer jener Fischer gelinde gesagt vera… lbert vorgekommen, ja: „Es ist schon kaum unglaublich!“

Grillfischfrühschoppen, so ´ne Art „Fish´ n Chips“ mit Jesus am See!? Das wär doch Stoff für Udo Lindenberg…

Komisch kann einem auch vorkommen, dass es ausgerechnet 153 Fische sind, die gefangen werden. Wurden die gezählt, oder wie kommt es zu dieser Zahl?

Und damit wechsle ich die Interpretationsebene Richtung symbolischer Deutung dieser Geschichte:

Die 153 soll eine Zahl der Vollkommenheit gewesen sein, damals. Und angeblich gab es im See Genezareth genau 153 verschiedene Fischarten, was bedeuten würde, dass ihre Totalität und Ganzheit gemeint ist. Wessen? Der Fische? Oder stehen die für etwas anderes?

Erinnern sie sich an die Berufungsgeschichte? Da sagt Jesus zu Simon Petrus: Von nun an wirst du Menschen fischen (oder: fangen)! Übertragen auf unsere österliche Seegeschichte heißt das: zu denen, die Jesus schon gesammelt hat und mitbringt, kommen am besten alle anderen noch dazu, aus allen Arten und Völkern! Ab jetzt durch die Jünger!

Dazu braucht es nach Karfreitag eine neue, österliche Begegnung zur Erinnerung an die ursprüngliche Beauftragung, offenkundig am Ort der ursprünglichen Berufung, am See Genezareth.

Liebe Gemeinde, wir können m.E. diese Geschichte nur recht und für uns selber gewinnbringend verstehen, wenn wir in ihr das Ineinander von biografischen Erinnerungselementen aus dem Leben der Jünger mit Jesus und den symbolischen Anspielungen wahrnehmen.
Zum symbolischen Gehalt der Geschichte noch zwei weitere Aspekte:

Dass es Brot und Fisch gibt, ist eine österliche Neuauflage des Mahls mit Brot und Wein: in einem aktualisierten Sinne der Erlebnis- und Lebensperspektive der Fischer, jenes Mahls, in dem die Christen mit ihrem Herrn Jesus Christus im Glauben und in der Gemeinschaft untereinander verbunden sind. Insofern könnte man heute auch einmal eine Mahlfeier mit Brot und Fisch machen, in Form einer Agapefeier? Der Fisch ist ein urchristliches Symbol, heißt IXTHYS im Altgriechischen, die einzelnen Buchstaben bedeuten Iesous Christos Theou Yios Soter: Jesus Christus Gottes Sohn Retter / Heiland. Mithin würde der österlich-nachösterliche Auftrag, der sich aus diesem Fischfangbefehl Jesu ergibt, übertragen lauten: Gewinnt weitere Christen dazu aus vielen Völkern! Und zwar mehr als 153 … Das Netz soll übervoll sein von Christen!

Dann der zweite Aspekt: Das Wort, das für „Kohlenfeuer“ steht, das Jesus am Ufer entzündet, ist genau dasselbe, das für das Feuer steht, an dem Petrus Jesus dreimal verleugnet hat. Das heißt, diese Ostergeschichte spielt auf die Verleugnungsszene in der Passionsgeschichte an. Das bedeutet: durch Ostern wird vergangene Schuld und Entfernung von Gott und Jesus Christus von ihm vergeben. Verlegenheit und Verleugnung am Feuer werden durch Vergebung und neue Gemeinschaft am Feuer überwunden.

Und damit zum biografischen Deutungsanteil der Geschichte, bezogen auf die Jünger und auf Petrus - er gilt ja als der Prototyp des Jüngers Jesu: Es ist interessant, wie in unserer heutigen See-Geschichte manche Züge von früher aus dem Leben des Petrus wieder auftauchen, etwa welche Rolle er nun spielt.

Zuerst heißt es, dass er sagt: ich gehe fischen, die anderen kommen mit. Klare Führungsrolle. Dann ist gerade er aber nicht der Erste, der den Mann am Ufer als Jesus, seinen Herrn erkennt. Das tut nämlich der Lieblingsjünger, gemeint wahrscheinlich: Johannes, der Jünger, der auch unter dem Kreuz als einziger männlicher Jünger mit dabei gewesen war. Er erkennt Jesus als Erster und – er bleibt ganz ruhig. Petrus hingegen hört es von ihm und tritt, wie schon öfters, einigermaßen aufgeregt in Aktion, wirft sein Obergewand um und springt ins Wasser - das mit dem „Gehen über den See“ hatte ja schon mal nicht so recht geklappt, also ist diesmal Schwimmen angesagt, um der Erste am Ufer zu sein, bei Jesus. Wie die Szene ausgeht, erfährt man nicht. Aber danach darf er sich noch dreimal prüfend fragen lassen vom Auferstandenen: Hast du mich lieb?

Liebe Gemeinde, die Jünger haben erst nicht gemerkt (wie bei Maria Magdalena und dem Gärtner auf dem Friedhof in Jerusalem oder auch bei den Emmaus-Jüngern), dann aber doch, haben es aber nicht ausgesprochen, sie hatten eine gewisse Ahnung, dass es ihr Herr, Jesus, war, der ihnen da gerade erschien und noch einmal Mahl mit ihnen gefeiert hat, mit Fisch – ihrem Lebens- und Broterwerb, und Brot, allem Lebensnotwendigen für sie. Und er hat sie damit bestärkt, über seinen Tod hinaus, zu neuem Leben. Einem Leben, das schon kaum unglaublich mehr für sie erschien: Petrus wird zum Gemeindeleiter und führenden Christen in Jerusalem und für die Urchristenheit, die Jünger avancieren zu Aposteln, Paulus, ein bisheriger Christenverfolger, kommt neu dazu und verbreitet das Christentum in der damaligen heidnischen Welt, bis nach Europa. Er wird Völkerapostel genannt werden. Ohne ihn säßen wir nicht hier.

Zurück zum See, unserem See und uns - damit komme ich zum Schluss:

Welche Seegeschichten, ob am See Genezareth oder hier am See, die für sie im Leben bleibende Bedeutung haben, haben Sie erlebt? Wo sind ihre Erlebnisse und Punkte in ihrer Biografie, die sie neu aufleben lassen würden, auch nach zwischenzeitlich negativen Erlebnissen? Sehen Sie bitte nach.

See-Erlebnisse: Es können seit inzwischen 65 Jahren auch Staffelsee-Geschichten sein, Lindenbichl, Evang. Jugendzeltlager des Dekanats Weilheim: ja, dieses besondere Insel- und See-Erlebnis hat ganze Generationen geprägt und sie für immer einer offenen Kirche verbunden sein und bleiben lassen und viele auf Jahre auch kirchlich mitmachen lassen.

Was sind Ihre See-Geschichten? Ein Griff zur Bibel könnte aufschlussreich sein auch für heutiges Leben: welche Seegeschichten aus dem N.T. sagen Ihnen noch heute etwas? Oder ist es die Jona-Novelle aus dem A.T. ? Und zwar bleibend, meine ich.

Es geht um neue Lebensdeutung im Horizont des neu verstandenen Vergangenen und um Motivation für neue Vorhaben und Geschichten. Sehen Sie sich die Jesus-Geschichten in den Evangelien an: welche macht mir Mut zu neuem Leben, welche lässt mich auch Krisenzeiten überstehen. Es können auch andere Bibelstellen sein. Psalmen etwa, in Auswahl, persönlicher. Und wo finden sich auch andere Deutungen, die Sie in der Erinnerung an diverse Lebenswege, -stationen und –wendepunkte sich selbst und andere besser verstehen lassen?

Erinnerung und neuer Glaube, Aufgreifen alter, vielleicht verschütt´ gegangener Motive, Konfirmationsspruch oder Trauspruch – was sind die Leitmotive, Deutungsmuster und Erfahrungen ihres Lebens, die Sie etwa auch über Trauer und Verlust hinaus tragen können? – So wie jene Jünger am See? Für die Jünger Jesu damals war es nach seinem und ihrem Karfreitag ein Begegnungserlebnis an dem Ort, an dem er sie einmal zu sich geholt hatte, nun wieder neu und bleibend? Was ist dieser Ort für uns?

Gut protestantisch: es muss jeder selber in Erfahrung bringen, wissen und vertreten vor sich und Gott, biografisch und anhand biblischer oder anderer christlicher Literatur und Gedankenguts. Ob die heutige Seegeschichte Ihnen dabei wirklich hilft, weiß ich nicht.

Denn nicht nur für die Bibel, sondern auch für das eigene Leben gilt immer wieder: „Es ist schon kaum unglaublich“!

Amen.

Und der Herr sei mit eurem Geiste. Amen.

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