Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

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08.04.2016 / 15.06.2016


 Kirchenvorstands-
sitzungen
im 1. Halbjahr 2017

09.01., 06.02., 06.03.
03.04., 08.05., 19.06.

jeweils 20.00 Uhr


Familien- und Kindergottesdienste
(bis Juni 2017)

26.03., 16.04., 25.06.

Ort und Uhrzeit im Gemeindebrief


Theologie für die Gemeinde
mit Pfarrer Johannes Habdank

30.01. 13.03., 24.04.
und 09.10.2017

jeweils Montag, 20.00 Uhr


Offenes Tanzen 

Tanzen mit Christa 
für Jung und Alt

10.03., 07.04., 12.05., 02.06., 30.06.

  jeweils Freitag, 20.00 Uhr


 





Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Berg am Starnberger See

Anfang und Jetzt

Was aus dem Anfang geworden ist:          Ebenhausen | Feldafing Pocking | Starnberg | Wolfrathshausen

 

Z.B. in Ebenhausen

Vieles fängt ganz bescheiden an. Das gilt auch für die Kirchengemeinde Ebenhausen: Ein Wirtshaussaal in Zell, die Schule in Hohenschäftlarn, ein Wohnzimmer in Buchenhain, das waren die Gottesdienststationen, bevor 1930 die Heilandskirche in Ebenhausen errichtet wurde. 330 Gemeindeglieder wurden damals im nördlichen Teil der Wolfratshausener Kirchengemeinde gezählt. Eigentlich zu wenig, um einen Kirchenbau zu rechtfertigen. Noch dazu, wo diese 330 „Seelen" über 6 Dörfer verteilt lebten. Aber es war der Wunsch der noblen und einflussreichen Kurgäste im Ebenhausener Sanatorium, endlich eine richtige Kirche zu haben. Und sie haben mit großzügigen Spenden dazu geholfen, dass aus dem Wunsch der 20er Jahre Wirklichkeit werden konnte.

23 Jahre später wurde Ebenhausen von der Kirchengemeinde Wolfratshausen abgetrennt und eigene Gemeinde. Unterdessen hatte sich die Zahl der Gemeindeglieder auf 1.670 erhöht und 4 Gottesdienststationen waren zu versorgen. Auch das: Für einen Pfarrer kaum zu schaffen. Sonntäglich konnte nicht überall Gottesdienst gehalten werden. Neben der Heilandskirche boten katholische Kirchen und Schulen außerhalb von Ebenhausen Raum für diese Gottesdienste, die Pfarrer Hermann Stengel und ein in der Gemeinde lebender emeritierter Pfarrer hielten.

1961 dann Errichtung einer z. Pfarrstelle mit Sitz in Icking. Das dortige Gymnasium brauchte einen Pfarrer, der die Hälfte seiner Arbeitszeit dem Religionsunterricht widmen konnte. Die Kirchengemeinde bekam auf diese Weise einen zusätzlichen Pfarrer, der mithalf, die vielen

anfallenden Gottesdienste zu halten. 1966 wurde in Icking die Auferstehungskirche gebaut, eigentlich zu groß für die dort lebenden Gemeindeglieder, aber wegen der Schulgottesdienste für ca. 300 Besucher bzw. Besucherinnen angelegt. Die auf insgesamt über 3.000 Gemeindeglieder angewachsene Kirchengemeinde hatte nun eine Kirche, in der auch Kantaten, Familiengottesdienste und große Kirchenkonzerte angeboten werden konnten. Eine wertvolle Bereicherung des Gemeindelebens.

1985 erfolgte die Renovierung der Heilandskirche, die dadurch nicht nur freundlicher wirkte, sondern von da an auch in Schäftlarn wesentlich bessere Möglichkeiten für die vielfältige Ausformung des gottesdienstlichen Lebens schuf.

Heute feiern wir sonntäglich in Icking und Ebenhausen und vierzehntägig in den katholischen Dorfkirchen von Baierbrunn und Großdingharting Gottesdienste, dazu 14tägig im Alten und Pflegeheim der Inneren Mission in Ebenhausen und dreimal jährlich Gottesdienste in der katholischen Kirche in Deining. Dass sich unter dem Stichwort „Gottesdienst" nicht nur die klassischen Gottesdienste in agendarischer Form, sondern auch Familien, Kantaten, Themen und natürlich auch Kindergottesdienste befinden, muss wohl nicht besonders betont werden.

Die ersten Gottesdienstbesucher auf dem Gutshof in Aufhausen würden sich wundern, was aus den escheidenen Anfängen von damals geworden ist.

Hans Jürgen Krödel, Pfarrer in der Kirchengemeinde Ebenhausen

 

Z.B. in Feldafing Pöcking

FELDAFING  PÖCKING: Eine Tochter ist nun erwachsen 1961 steht im Weihnachtsbrief der Kirchengemeinde Starnberg: „Mit Beginn des Jahres wird Feldafing Pöcking eine eigene Pfarrei... Wenngleich sich damit manche liebgewordene Verbundenheit lockert, so hoffen wir doch, dass diese verwaltungstechnische Maßnahme der Entwicklung eines eigenständigen, kräftigen Gemeindelebens dient. " Als so der 3. Starnberger Pfarrsprengel zur selbständigen Kirchengemeinde Feldafing  Pöcking wird, lebten hier etwa 1650 evangelische Christen: In Pöcking mit Aschering, Maising, Possenhofen, in Feldafing mit Wieling, in Traubing und MachtIfing. Heute hat die Gemeinde 2250 Evangelische. Bis zur Einweihung der Pöckinger Heilig Geist Kirche am 22.9.1968 und der Feldafinger Johanniskirche am 1.6. 1969 wurden Gottesdienste und Veranstaltungen sowohl im Pöckinger Pfarrhaus als auch in den „Betsälen" im Feldafinger Gemeinde/ Wohnhaus gehalten.

2001, 40 Jahren später, gibt es ein buntes Gemeindeleben. Konstruktiv, kooperativ und kreativ begleitet der Kirchenvorstand die Arbeit von Pfarrer Seuß und Diakon Koller. Der Arbeit förderlich ist auch, dass Pöcking ein schönes Gemeindchaus besitzt, das auch zu privaten Feiern einlädt. In Feldafing gibt es seit 2000 einen funktionellen Teeküchenanbau, der sehr geschätzt wird.

Die Gemeinde sieht ihren Schwerpunkt im spirituellen Angebot: Neben sonntäglichen Gottesdiensten in beiden Gemeindeteilen gibt es einen Kindergottesdienst. Ein Kirchenkaffee im Vorraum der Pöckinger Kirche ermöglicht das Gespräch nach dem Gottesdienst. Für Hauptschüler gibt es die Kids Gottesdienste und mehrmals im Jahr einen Tauferinnerungsgottesdienst. Daneben feiern wir die Osternacht,

Gottesdienste im Grünen, Familiengottesdienste, Taizeandachten (auch ökumenisch), mehrmals den meditativen Feierabend im Advent und der Passionszeit. Ökumenisch werden die MaiAndachten, Schulgottesdienste, der Bußund Bettag und andere Gottesdienste verantwortet. Viele Mitarbeierlnnen gestalten diese Gottesdienste musikalisch: Im Instrumentalkreis der Kinder und Erwachsenen, im Kindersingkreis und dem Kirchenchor. Die Kinder , Kids und Familiengottesdienste werden von jungen Müttern gestaltet. Sie kümmern sich auch um Kinderbibelwochen und das Kindergottesdienstwochenende auf Lindenbichl.

Mitarbeiter im Kranken Besuchsdienstkreis besuchen, teilen die Sorgen und Ängste alter und kranker Menschen, ermutigen und trösten. Ein weiterer Kreis unterstützt die Aktion BROT FÜR DIE WELT. Kultur und Bildungsreisen nach z.B. Israel, oder in die Slowakei ermöglichen durch die Begegnung mit Christen, die in der Minderheit leben, das Empfinden, als Gemeinde der weltweiten Kirche anzuhören. Über das Gemeindeleben berichtet ein Gemeindebrief. Er sorgt für die nötige Information, die bald auch über das Internet abfragbar sein wird.

Der anfangs zitierte Wunsch der Starnberger Gemeinde ist so in Erfüllung gegangen: „Wir hoffen doch, dass diese verwaltungstechnische Maßnahme der Entwicklung eines eigenständigen, kräftigen Gemeindelebens dient."

Das „Kind" der Muttergemeinde Starnberg hat sich entwickelt, lebt nun in Augenhöhe mit der „Mutter", nicht in Konkurrenz, sondern in gegenseitiger Ergänzung für die uns anvertrauten Menschen.

Günter Seuß, Pfarrer in der Kirchengemeinde Feldafing Pöcking

 

Z.B.Starnberg: Vom Pferdestall zur Friedenskirche

In den Anfängen mühsam, von Fleiß und Beharrlichkeit derer vor uns begleitet, bewegend insgesamt ist die Entwicklung verlaufen. In der zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch brachliegenden Sumpflandschaft am Starnberger See führte der Weg der vor allem aus Württemberg, der Rheinpfalz und aus Baden zugewanderten Evangelischen, erschwert durch die damalige konfessionelle Großwetterlage, von ersten bescheidenen Treffen in Familienhäusern (wie in Aufhausen) über die Nutzung von „Hühnerstube" und ausgebautem Pferdestall im Schloss bis zum Bau (1892) der jetzigen Friedenskirche.

Der Bau der Bahnlinie führte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem überdurchschnittlichen Wachstum der evangelischen Gemeinde. Am 31. Oktober 1859 konnte dann der erste Gottesdienst in schlichten Räumlichkeiten des Starnberger Schlosses gefeiert werden. Bald schon, Starnberg war inzwischen Hauptort am See, wurde auf dem Grundstück an der Kaiser Wilhelm Straße ein Kirchlein gebaut und 1875 eingeweiht. Ein wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit folgte: Starnberg wurde Filialkirchengemeinde der Münchner Muttergemeinde. Den Stolz darüber trübten massive Geldsorgen. Hatte man sich übernommen? Die kirchliche Obrigkeit reagierte mit hilfreichem Einsehen, als die Starnberger gar auf eine drohende Versteigerung ihres Bethauses hinwiesen...

Bald schon zeigte sich die Notwendigkeit einer größeren Kirche. Als „Umbau" deklariert wurde das Vorhaben trotz vieler bürokratischer Bremsen genehmigt. Der tatsächliche Neubau, 1892 eingeweiht, verlieh dem inzwischen regen Gemeinde wesen weitere kräftige Impulse. Noch fehlte ein eigener Geistlicher, der dann knapp 10 Jahre später in Gestalt eines „Exponierten Vikars" mit einem weil über die Grenzen des heutigen Landkreises hinausreichenden Gemeindebereich seinen Dienst antrat. In diesen 38 politischen Gemeinden lebten 1361 Protestanten, 477 davon in Starnberg. 1911 schließlich wurde Starnberg selbstständige Pfarrei und entwickelte sich in den Folgejahrzehnten dynamisch weiter: Von im Jahre 1947 gezählten 5478 Gemeindemitgliedern waren 3741 seit 1939 zugezogen. Die „Sommerfrische" Münchens boomte. Krankenhäuser, Privatkliniken und weitere Einrichtungen mussten betreut werden. „Tochtergemeinden" wurden in die Selbstständigkeit entlassen. Die Zahl der Hauptamtlichen nahm zu. Heute hat Starnberg 3 Pfarrstellen und 1 Pfarrvikariat für 6300 Gemeindeglieder.

1963 wurde das (inzwischen sanierungsbedürftige) Gemeindehaus Starnberg errichtet, 1980 wurde das Carolinenhaus in Söcking, 1989 das Gemeindehaus in Berg eingeweiht. Dankbar sind wir für die ökumenische Gastfreundschaft, die uns neben unseren Häusern die Benutzung schöner katholischer Kirchen ermöglicht. Sonntäglich finden Gottesdienste in unseren 3 Gemeindebereichen und im Rummelsberger Stift statt, sowie wochentags in 2 Krankenhäusern statt.

Aus bescheidenen Anfängen ist innerhalb von 150 Jahren ein vielgestaltiges, lebendiges evangelisches Gemeindeleben entstanden. Ein breites Spektrum an Veranstaltungen, Initiativen, Gruppen, diakonischen Einrichtungen und sonstigen Aktivitäten, in hohem Maß von ehrenamtlichen Engagement getragen, lädt zum Teilnehmen ein.

Ernst Kunas, Pfarrer in der Kirchengemeinde Starnberg

Z.B. in Wolfratshausen

Wolfratshausen: Von der Filiale zur Muttergemeinde Die Zeit vor der Jahrhundertwende führte allmählich eine wachsende Zahl evangelischer Christen in den damaligen Landkreis Wolfratshausen. An die zweihundert Protestanten waren damals verzeichnet. Sie suchten und fanden Beschäftigung bei der ehemaligen Glashütte, bei der Isartalbahn, im Torfwerk Beuerberg, in der landwirtschaftlichen Winterschule und bei der Kreisverwaltung. Auch Handwerker, Gutsbesitzer und Künstler waren vertreten. Im Jahr 1887 versammelte sich ein kleiner Teil davon im Wohnzimmer des Forstmeisters von Lupin zum ersten evangelischen Gottesdienst in Wolfratshausen.

Seit 1893 wurden dann in Wolfratshausen regelmäßig 12 x im Jahr evangelische Gottesdienste im alten Rathaussaal gefeiert, den der Magistrat der Stadt zur Verfügung gestellt und die Starnberger Gemeinde mit Gestühl, Kanzel, Altar und Leuchtern ausgestattet hatte. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche nahm zunehmend Gestalt an. Im Anschluß an den Reformationsgottesdienst 1902 gründeten die anwesenden Gemeindeglieder den „Protestantischen Verein Wolfratshausen und Umgebung" , um dieses Ziel voranzutreiben.

„Seine königliche Hoheit, Prinz Luitpold, des Königreichs Bayern Verweser haben allergnädigst zu genehmigen geruht, dass die jetzt und in Zukunft in den politischen Gemeinden des königlichen Bezirksamtes Wofratshausen wohnhaften Protestanten ...zu einer protestantischen Filialkirchengemeinde Wofratshausen im Anschlusse an die protestantische Pfarrei München vereinigt werden... " Durch diesen Erlass des "Königl. bayer. Staatsministerium des Innern für Kirchen und Schulangelegenheiten" wurde am 17.07.1905 die kleine protestantische Kirchengemeinde in Wolfratshausen als Tochtergemeinde von München gegründet.

1905 konnte auf den sog. „Krautäckern" ein Grundstück erworben und später noch erweitert werden. Nach überraschend kurzer Bauzeit konnte dann bereits am 5. 9. 1909 die Einweihung der evangelischen Kirche gefeiert werden. Der Wolfratshausener Kirchenmaler Hermann Neuhaus hatte daran  neben vielen anderen  einen besonderen Anteil. Er sah die Kirche als sein Lebenswerk. So sehr hat er den ursprünglichen Entwurf verändert, dass der berühmte Münchner Architekt Theodor Fischer schließlich seinen Namen zurückzog.

Zunächst war der Münchner Dekan D. Friedrich Veit formal der Pfarramtsführer, bis im Jahr 1922 die Gemeinde unter Pfarrer Georg Weber selbstständig wurde. Sie wuchs nun immer mehr, so dass nach und nach in den umliegenden Orten Kirchen gebaut wurden: 1930 entstand die Heilandskirche in Ebenhausen, 1940 die Christuskirche Bad Heilbronn, 1951 eine Notkirche in der Flüchtlingssiedlung Geretsried, bis schließlich dort 1960 die Petruskirche errichtet werden konnte.

Längst sind die „Töchter" in die Selbstständigkeit entlassen; doch auch ohne sie hat die Gemeinde wieder über 5000 Mitglieder, verteilt zwischen dem Starnberger See im Westen und Dietramszell im Osten, Dorfen im Norden und Beuerberg im Süden und betreut von 4 Pfarrer/innen, einem Jugendreferenten und etwa 200 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Das Zentrum des kirchlichen Lebens ist nach wie vor Kirche und Gemeindehaus St. Michael in Wolfratshausen. Doch auch im (1989 erbauten) Evang. Gemeindehaus im Ortsteil Waldram finden Gottesdienste und viele andere Veranstaltungen statt; und auch in den kath. Kirchen in Holzhausen und Beuerberg trifft sich die Gemeinde 14täglich zum Gottesdienst.

Florian Gruben, Pfarrer der Gemeinde Wolfratshausen



<    Juni 2017    >
MoDiMiDoFrSaSo
 12BergerBlechBläser
Offenes Tanzen
3Ökum. Gottesdienst4Gottesdienst m. A.
5Ökumenischer Wortgottesdienst6VCP Pfadinder789BergerBlechBläser10Ökum. Gottesdienst11Gottesdienst
1213Seniorenkreis
VCP Pfadinder
14Kunstwerk des Monats1516BergerBlechBläser17Ökum. Gottesdienst18Gottesdienst m. A.
19Kirchenvorstandssitzung, öffentlich20VCP Pfadinder2122Forum zu Gegenwartsfragen23BergerBlechBläser24Ökum. Gottesdienst25Kindergottesdienst
Gottesdienst
Schiffsgottesdienst "Tiefgang"
2627VCP Pfadinder282930BergerBlechBläser
Offenes Tanzen
 
Die nächsten Termine:

25.06.17, 10:00 - 11:00
Gottesdienst

Katharina von Bora-Haus

25.06.17, 10:00 - 11:00
Kindergottesdienst

Katharina von Bora-Haus (Teppichraum)

25.06.17, 17:15 - 21:00
Schiffsgottesdienst "Tiefgang"

Schiffsanlegestelle Berg

30.06.17, 20:00 - 22:00
Offenes Tanzen

Katharina von Bora-Haus

02.07.17, 18:30 - 19:30
Musikalischer Gottesdienst "Lust auf Kirche"

Kath. Pfarrkirche Aufkirchen


Aktuelle Nachrichten

Seniorenkreis 9.5.2017 - Nachtrag zum Vortrag

Vortrag von Prof. Dr. Frieder Harz "Mutige Frauen der Reformation" nun auf dessen Website online nachzulesen (und hier zum Download).


Predigt an Trinitatis, 11.6.17

von Pfarrer Peter Morgenroth im Katharina von Bora-Haus

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Predigt an Exaudi, 28.5.17

von Pfarrer Johannes Habdank in St. Johannes, Berg

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Seegottesdienst

an Christi Himmelfahrt 25.05.2017

Bilder


Konfirmierten-Frühstück

am 15.05.2017 im Katharina von Bora - Haus

Bilder


Konfirmationspredigt 2017 von Pfarrer Johannes Habdank

bei den Festgottesdiensten in der Pfarrkirche Aufkirchen

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Konfirmation 2017 Festgottesdienste

am 13. Mai 2017

und am 14. Mai 2017 in der Pfarrkirche Aufkirchen

Bilder (13.05.2017)

Bilder (14.05.2017)